Nix perfekt
Der Charme des Makels

Die neue Inszenierung hat ein weit verbreitetes gesellschaftliches Problem zum Thema - den Makel. Unsere Welt soll perfekt sein. Jeglicher Fehler wird ausgemerzt, jede Leerstelle ausgefüllt und jedes Anderssein vermieden.

Welche Idee steckt hinter dem Perfektionismus, hinter dieser „cleanen“ Welt? Welche Toleranzen sind wir gewillt zu ertragen? Was machen wir, wenn wir dem Chaos oder dem Unvollkommenen begegnen? Wann ist ein Makel niedlich oder sogar liebenswert und wann wird der Makel zum Defekt oder zum Schandfleck?

Mit den Mitteln des Figurentheaters soll hier ausgelotet werden, welche Arten von Fehlern tolerierbar sind, welche Vorteile sich aus einem Makel heraus ziehen lassen und wo die Schmerzgrenze liegt. Doch wo hört der Spaß auf und wo beginnt die Tragödie?

Regie: Alf Schwilden

Premiere voraussichtlich Oktober 2017

Das Projekt wird mitfinanziert von dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst BW, der Werner Wild Stiftung, der Stiftung LB-BW, und dem Förderkreis Figurentheater e.V.

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