INHALT

Schwebende Körper, Fragmente und Gliedmaßen fügen sich in einem Strom aus Treibgut wie zufällig zu sonderbaren Wesen zusammen. Der hypnotisierende Pendelschlag der Schöpfung gebiert eine Welt jenseits von Zeit und Raum. Irgendjemand scheint dem Rad der Geschichte in die Speichen zu greifen und bizarre Träume zu erschaffen, die vom stetigen Kreislauf des Werdens, Wandelns und Vergehens handeln.

Raphael Mürle hat für diese Inszenierung außergewöhnliche Marionetten geschaffen, die scheinbar schwerelos sind. Dabei entfalten sie ein fast magisches Eigenleben, das der Musiker Philipp Haag kongenial mit seinen Akkordeonklängen begleitet.

Regie:
Martin Bachmann


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